SUM

Ein modernes aufstrebendes Mittelzentrum darf bei der Erfüllung der Aufgaben der kommunalen Daseinvorsorge natürlich nicht hinter der freien Wirtschaft zurückstehen. So hat sich der Stadtrat der Stadt Mainburg im Oktober 1999 das in der Bayerischen Gemeindeordnung reformierte gemeindliche Unternehmensrecht zu eigen gemacht und zum Jahrtausendwechsel ein Kommunalunternehmen in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet.
Die Betriebe und Einrichtungen der Stadt sollen mit dem neuen Stadtunternehmen, dessen Abkürzung SUM für die Mainburger sehr schnell zu einem geflügelten Wort geworden ist, wettbewerbsfähig gemacht werden. Hierzu gehören derzeit das Freibad Mainburg und die Kläranlage
Seit dem 1. Januar 2000 gibt es das Stadt Unternehmen Mainburg in der Rechtsform einer Anstalt des öffentlichen Rechts.
Der Zuständigkeitsbereich umfasst:
Baulanderschliessung *)
Stadtentwicklung *)
Für die mit *) gekennzeichneten Sparten wurde die Betriebs- und Entwicklungsgesellschaft mbH Mainburg ( BEM ) gegründet.
Gewährträger des SUM ist die Stadt Mainburg.
Die Organe des Stadt Unternehmen sind:
1. der Verwaltungsrat
Vorsitzende: Erste Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier
Stellvertretung: Zweiter Bürgermeister Sebastian Altmann, FW
Mitglieder: Stadtratsmitglieder
Martin Mittermeier, SLU
Helmut Fichtner, FW
Annette Setzensack, ÖDP
Thomas Kastner, CSU
Dr. Michael Schöll, FDP
Edgar Götz-Bachmeier, SPD
2. der Vorstand
Hochbau-Technik: Caroline Nagel
Geschäftsleitung: Pamela Hagl
Finanzvorstand: Christoph Hirtreiter
Die Verwaltung des SUM erfolgt durch das Personal der Stadtverwaltung.

















