Mitreden bei der Podiumsdiskussion "Hopfenanbau im Klimawandel"

Neues Format zur Eröffnung der Landmaschinen- und Gewerbeschau am Gallimarkt

 
Die offizielle Eröffnung der Gewerbeschau mit Hopfenfachmesse HopFA am Samstag, 10. Oktober 2026, um 10 Uhr findet in diesem Jahr in einem neuen Format statt: mit einer Podiumsdiskussion und interessanten Experten. Eines hat sich nicht geändert: Selbstverständlich wird die Gewerbeschau wieder mit Weißwurstfrühstück im Bierzelt eröffnet – nämlich in der Festhalle Bayernland. Neu ist, dass sich in diesem Jahr nicht nur ein Redner auf der Bühne befindet, sondern gleich mehrere Personen. 

 

Behandelt wird das Thema „Zukunft des Hopfenanbaus bei fortschreitendem Klimawandel“. Was tun, wenn mehrere aufeinanderfolgende klimatisch schwierige Jahre wie 2026 oder auch 2003 auftreten? Diese Frage sollen Personen aus den verschiedensten Bereichen beleuchten. Für die Diskussionsrunde konnten folgende Experten gewonnen werden: Der Präsident des Internationalen Hopfenbaubüros, Adi Schapfl, sowie der Vorsitzenden des deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes, Pascal Piroué. Zudem wird Dr. Johannes Stampfl den Bewässerungsverband vertreten. Vervollständigt wird die Runde durch mehrere Hopfenpflanzer. 


Hopfenpflanzer können vorab Fragen einreichen

Im ersten Teil der Podiumsdiskussion werden die Gäste kurz ihren wichtigsten Ansatzpunkt zum Thema darlegen. Im zweiten Teil sollen die Hopfenpflanzer der Hallertau zu Wort kommen. Sie haben die Gelegenheit, Fragen zum Thema bereits vorab bis Mittwoch, den 7. Oktober per Mail einzureichen an . Doch auch Fragen direkt aus dem Publikum sind erlaubt.


Die Moderation dieses einstündigen Austausches übernimmt Florian Weingart. Die Diskussion bietet damit einen passenden Auftakt für die Hopfenfachmesse bei der Landwirtschaft, Technik und regionale Wirtschaft eng miteinander verbunden sind. „Wir versuchen hier einen neuen Weg zu gehen und können damit im besten Fall ein dauerhaftes Format für die Eröffnung unserer Landmaschinen- und Gewerbeschau mit Hopfenfachmesse etablieren“, freut sich Erste Bürgermeisterin Karoline Fritz-Ertlmaier. „Ob nun als Zuhörer oder Fragensteller - uns würde es freuen, wenn sich viele Personen daran beteiligen.“