Planungsstand des Glasfaserausbaus
Nachdem Bürgermeister Helmut Fichtner wiederholt den Planungsstand des Glasfaserausbaus in Mainburg bei Deutsche Glasfaser angefordert hat, kam nun eine Rückmeldung des Unternehmens. Nach Bündelung der Nachfrage in Mainburg 2025 will Deutsche Glasfaser im nächsten Schritt nun die Wirtschaftlichkeit auf Basis der eingegangenen Verträge analysieren. Hier fließen beispielsweise die ortsüblichen Preise für den Tiefbau sowie die Detailanalyse der Bodenverhältnisse aufgrund von Sonarbefahrungen mit ein. Da sich die Voraussetzungen für den Glasfaseranbau verändert hätten, dauere die Analyse derzeit noch an, vermeldet Deutsche Glasfaser. Vor dem Hintergrund gestiegener Kapitalkosten und wirtschaftlicher Unsicherheit bei einigen Baupartnern hätte man die Ausbaupriorität angepasst, so das Unternehmen. „Sollten sich hierdurch Änderungen für das Projekt in Mainburg ergeben, wird Deutsche Glasfaser Kommune sowie Kundinnen und Kunden zeitnah und transparent informieren“, heißt es in ihrer Auskunft. Da das Unternehmen keine Prognose gibt wann ihre Analysen abgeschlossen werden, prüft Bürgermeister Fichtner, wie zeitlich bindend die Verträge mit Deutsche Glasfaser sind. Gespräche mit alternativen Anbietern laufen.